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Dezember 2012: Leipziger Nasen mit Weihnachtsprogramm beim „Leipziger Pflegedienst Löwenherz“

Am 8. Dezember präsentierten die Clowns der Leipziger Nasen den Senioren in der Mozartstr. 5  in Leipzig ihr neues Weihnachtsprogramm.  Es war ein Blick in eine zauberhafte weihnachtliche Winterwelt, die sich in jeder Clowsnummer wiederspiegelte.

Clowns auf einem Weihnachtsmarkt, Spieluhrenmusik und kleine Geschenke weckten bei den Senioren schöne Erinnerungen.Der elegante pantomimische Eistanz eines Clownspaars, eine geheimnisvolle Geschenkekiste, wo jeder Clown ein anderes Geschenk darin fand und zwei sehr naschhafte Clowns vor dem geschmückten Weihnachtsbaum berührten die Senioren sehr und zauberten ein Lächeln auf Ihre Gesichter.

Mit dem gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern verabschiedeten sich die Clowns der Leipziger Nasen und wünschten allen Senioren,  Mitarbeitern und der musikalischen Begleitung ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute im Jahr 2013.


21.06.2012 „LACHEN MACHEN“-Eine Replik auf Peter Kümmel /DIE ZEIT (20/2012)

Auch die „ Zeit“ widmete ihnen einen Artikel zu ihrer Deutschlandtournee, den Großmeistern der Clownerie Oleg Popov, Rene´ Bazinet, David Shiner, Peter Shub und Avner Eisenberg, die bis zum 26. 5. mit ihrer Show „LACHEN MACHEN-die Könige der Clowns“ auch in Berlin gastierten. Sie haben sich trotz ihres zum Teil hohen Alters (Oleg Popov ist 81!) zusammengefunden und sind vielleicht letztmalig gemeinsam auf Tournee. Peter Kümmel erkennt dies an, würdigt es und vermisst doch den innovativen Kern der Nummern für ein ebenso altes Publikum, die für Ihn „seit vielen Jahren in der allgemeinen Erinnerung spuken“. Popov der kindliche „Sonnenscheinfänger“ , spielend wie am Anfang seiner Karriere, Shub und Shiner als neurotische Zeitgenossen von Nebenan, ihren ständig wechselnden Launen ausgeliefert, Bazinet auf dem Weg zur modernen Trickfilmfigur… . Peter Kümmel beschleicht am Ende das Gefühl der Wehmut über dieses Spiel, „was sich nicht (mehr) entwickelt… was an den Rand seiner Möglichkeiten gekommen“ ist. Ist es das? Ist es das Abschieds(drama) der Großmeister? Ein Abgesang auf die Clownerie? Matthias Schirmer/LeipzigDas Clowning hat sich in den letzten 50 Jahren verändert. Aktuelle Trends wie Comedy, Pantomime, und Slapstick werden mittlerweile in die Clownerie miteinbezogen. Diese ist, wie Peter Kümmel konstatiert, „immer auch ein Spiel ums Ende“ und auch Heinrich Böll lässt für den Clown Hans Schnier kein glückliches zu … („Ansichten eines Clowns“). Trotz dieser düsterer Assoziationen war die Show der „Könige der Clowns“ ein clownesk schöner Abend und am Horizont taucht schon die neue Clownsgeneration i n Form von Semen Shuster alias Housch-ma-Housch auf.
Doch nun zu den Fakten: Ein schlichtes Bühnenbild, eine musikalische Livebegleitung mit Akkordeon, Saxophon, Schlagzeug und Gitarre. (TRIO GRANDE) und wechselnde Nummern die gemeinsam, bzw. allein, mit und ohne Publikum, sowie unter Einbeziehung einer Vielzahl von Gegenständen gezeigt werden. Rene´ Bazinet der „Geschichtenerzähler“, der mit Stimme, Mimik und Gestik auch ohne viele Worte in die Spannung einer Handlung entführt und Raum und Zeit vergessen macht. David Shiner der „Spieler“, der den Zuschauer der ersten Reihe zur Sprachlosigkeit bringt, sei es zur wütenden -weil die Zuschauerkamera durch die Luft fliegt- oder zur erstaunten -weil er einer Frau einen Schuh auszieht und dieser die Bühne betritt- … . Oleg Popov der „zauberhafte Clown“, der ein Kaninchen –nicht aus dem Hut wie ein Zauberer, sondern mittels des Mondes in den Theaterhimmel -und von dort überraschenderweise-mit einem Fallschirm zu Boden schweben lässt. Avner Eisenberg der „Artist, und Pantomime“, der in fast chaplinhafter Weise das Anzünden einer Zigarette als Herkulesaufgabe erscheinen lässt, seinen Hut „wandern“ lässt und aus der Verabschiedung am Ende noch eine eigene Nummer macht. Und Peter Shub der, wie es Peter Kümmel treffend beschreibt, die Clownerie als „Spiel“ wohl am genauesten zum Ausdruck bringt und sich als wahrer Meister zeigt. Matthias Schirmer/LeipzigDas Clowning hat sich in den letzten 50 Jahren verändert. Aktuelle Trends wie Comedy, Pantomime, und Slapstick werden mittlerweile in die Clownerie miteinbezogen. Diese ist, wie Peter Kümmel konstatiert, „immer auch ein Spiel ums Ende“ und auch Heinrich Böll lässt für den Clown Hans Schnier kein glückliches zu … („Ansichten eines Clowns“). Trotz dieser düsterer Assoziationen war die Show der „Könige der Clowns“ ein clownesk schöner Abend und am Horizont taucht schon die neue Clownsgeneration i n Form von Semen Shuster alias Housch-ma-Housch auf.Doch nun zu den Fakten: Ein schlichtes Bühnenbild, eine musikalische Livebegleitung mit Akkordeon, Saxophon, Schlagzeug und Gitarre. (TRIO GRANDE) und wechselnde Nummern die gemeinsam, bzw. allein, mit und ohne Publikum, sowie unter Einbeziehung einer Vielzahl von Gegenständen gezeigt werden. Rene´ Bazinet der „Geschichtenerzähler“, der mit Stimme, Mimik und Gestik auch ohne viele Worte in die Spannung einer Handlung entführt und Raum und Zeit vergessen macht. David Shiner der „Spieler“, der den Zuschauer der ersten Reihe zur Sprachlosigkeit bringt, sei es zur wütenden -weil die Zuschauerkamera durch die Luft fliegt- oder zur erstaunten -weil er einer Frau einen Schuh auszieht und dieser die Bühne betritt- … . Oleg Popov der „zauberhafte Clown“, der ein Kaninchen –nicht aus dem Hut wie ein Zauberer, sondern mittels des Mondes in den Theaterhimmel -und von dort überraschenderweise-mit einem Fallschirm zu Boden schweben lässt. Avner Eisenberg der „Artist, und Pantomime“, der in fast chaplinhafter Weise das Anzünden einer Zigarette als Herkulesaufgabe erscheinen lässt, seinen Hut „wandern“ lässt und aus der Verabschiedung am Ende noch eine eigene Nummer macht. Und Peter Shub der, wie es Peter Kümmel treffend beschreibt, die Clownerie als „Spiel“ wohl am genauesten zum Ausdruck bringt und sich als wahrer Meister zeigt.Um es vorwegzunehmen: „Könige“ sind sie: in ihrer Kreativität und Einzigartigkeit, ihrer Körperkunst, -beherrschung und Artistik und in der Professionalität der Umsetzung jeder Nummer unter der Regie von David Shiner (Clownsshow „Fool Moon“/Theater-Oscar „Tony“)und mit der Motivation von Thomas Schütte (langjähriger Geschäftsführer beim Zirkus RONCALLI). Sicher ist auch: bekannte Nummern sind darunter und auch Clowns greifen auf bekannt-sicheres zurück. Und last but not least: die Publikumsgruppe der 15-30 jährigen war nur wenig vertreten. Hat deshalb die Clownerie heute keine Zukunft mehr? Matthias Schirmer/LeipzigDas Clowning hat sich in den letzten 50 Jahren verändert. Aktuelle Trends wie Comedy, Pantomime, und Slapstick werden mittlerweile in die Clownerie miteinbezogen. Diese ist, wie Peter Kümmel konstatiert, „immer auch ein Spiel ums Ende“ und auch Heinrich Böll lässt für den Clown Hans Schnier kein glückliches zu … („Ansichten eines Clowns“). Trotz dieser düsterer Assoziationen war die Show der „Könige der Clowns“ ein clownesk schöner Abend und am Horizont taucht schon die neue Clownsgeneration i n Form von Semen Shuster alias Housch-ma-Housch auf.Doch nun zu den Fakten: Ein schlichtes Bühnenbild, eine musikalische Livebegleitung mit Akkordeon, Saxophon, Schlagzeug und Gitarre. (TRIO GRANDE) und wechselnde Nummern die gemeinsam, bzw. allein, mit und ohne Publikum, sowie unter Einbeziehung einer Vielzahl von Gegenständen gezeigt werden. Rene´ Bazinet der „Geschichtenerzähler“, der mit Stimme, Mimik und Gestik auch ohne viele Worte in die Spannung einer Handlung entführt und Raum und Zeit vergessen macht. David Shiner der „Spieler“, der den Zuschauer der ersten Reihe zur Sprachlosigkeit bringt, sei es zur wütenden -weil die Zuschauerkamera durch die Luft fliegt- oder zur erstaunten -weil er einer Frau einen Schuh auszieht und dieser die Bühne betritt- … . Oleg Popov der „zauberhafte Clown“, der ein Kaninchen –nicht aus dem Hut wie ein Zauberer, sondern mittels des Mondes in den Theaterhimmel -und von dort überraschenderweise-mit einem Fallschirm zu Boden schweben lässt. Avner Eisenberg der „Artist, und Pantomime“, der in fast chaplinhafter Weise das Anzünden einer Zigarette als Herkulesaufgabe erscheinen lässt, seinen Hut „wandern“ lässt und aus der Verabschiedung am Ende noch eine eigene Nummer macht. Und Peter Shub der, wie es Peter Kümmel treffend beschreibt, die Clownerie als „Spiel“ wohl am genauesten zum Ausdruck bringt und sich als wahrer Meister zeigt.